Feierlicher Spatenstich – oder Himmelfahrtskommando?

Bild KI generiert

Offener Brief an den Münchner Merkur

Betrifft: Berichterstattung zum Baubeginn des Jesenwanger Windparks („Baubeginn für Windpark mit vier Anlagen: Riesige Finanz-Beteiligung aus der Bevölkerung“ vom 19.10.2026)

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Redaktion,

mit großem Erstaunen liest man den Bericht über den feierlichen Spatenstich des Jesenwanger Windparks. Da ist von „Optimismus“, einer „Lücke, die gefüllt wird“, und einem „ambitionierten Energieprojekt“ die Rede. Schaut man jedoch hinter die Kulissen der nackten Zahlen, der offenen Verträge und der rechtlichen Hürden, entpuppt sich das 36,6-Millionen-Euro-Projekt ganz schnell als wirtschaftliches Himmelfahrtskommando – finanziert mit dem Ersparten gutgläubiger Bürger.

Die Initiatoren rechnen sich die Welt schön, aber die Realität am Strommarkt sieht völlig anders aus:

Eenergie-gewendet rechnet nach.

Zum Text:

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