Vom-Expoert-Koenig-zum-Milliarden-Defizit

Noch im Jahr 2022 glänzte die deutsche Stromhandelsbilanz mit einem satten Plus von 2,9 Milliarden Euro. Doch mit dem endgültigen Atomausstieg im April 2023 kollabierte das System: Die Rollen vertauschten sich dauerhaft.

Die knallharten Fakten der Jahre 2024 und 2025 zeigen eine chronische Abhängigkeit vom Ausland. An über 6.000 Stunden pro Jahr muss Deutschland teuren Strom zukaufen. Das bittere Ergebnis: Ein dauerhaftes Milliarden-Loch von rund 3,7 Milliarden Euro jährlich in der Handelsbilanz.

Gleichzeitig explodiert das Problem des sogenannten „Strommülls“: Allein 2025 musste die Bundesrepublik an 613 Stunden Millionenbeträge an das Ausland bezahlen, nur damit dieses unseren unkontrollierten Überschussstrom überhaupt abnimmt. Eine schonungslose Datenanalyse der Bundesnetzagentur-Daten (SMARD), die das Fundament unserer aktuellen Energiepolitik erschüttert.

Verpasse keine News!

Wir senden keinen Spam! Wir behandeln Ihre Daten vertraulich und geben sie nur an Dritte weiter, die diesen Service ermöglichen. Lesen Sie unsere vollständige Datenschutzerklärung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.